Ein kleiner Rundgang in Bildern

 

Lucia und Hans Eibauer heißen Sie herzlich Willkommen auf Gut Dietersberg, einem der schönsten Orte in Bayern zum Hochzeit feiern. Wir begleiten Sie jetzt bei einem virtuellen Hofrundgang und laden Sie ein, Gut Dietersberg zu besuchen.

Idylle im Grünen: Einer der schönsten Orte in Bayern zum Hochzeit feiern

Mächtige Linden, Kastanien, Ahornbäume und Weiden, schützende Bruchsteinmauern, leuchtende Blumenecken und Kunstobjekte aus Holz, Eisen und Glas im weitläufigen Grün des Hofareals, der sprudelnde kleine Bach mit dem Dietersberger Weiher im Tal, das herrschaftliche Gutshaus aus der Eisenhammer- und Glasschleifenzeit im 18. und 19. Jahrhundert als Mittelpunkt des Hofes, die gastronomisch genutzte Scheune und die kleine Kapelle prägen Gut Dietersberg als einen der schönsten Orte in der Oberpfalz zum Hochzeitfeiern.

Das Gartenparadies von Gut Dietersberg wird von Jahr zu Jahr schöner, bunter und idyllischer. Auf über 10.000 qm wechseln sich leuchtende Blumenecken, blühende Sträucher, gepflegte Rasenflächen und naturnahe Grünzonen harmonisch ab. Zum Beginn der Saison Ende April, Anfang Mai blühen Tausende von Narzissen in ihrer gelben Pracht. Mitte bis Ende Mai sprießen die Vergissmeinnicht wie blaue Blütenteppiche als Vorboten des Sommers. Im Juni, Juli und August zeigen sich die Blumen mit vielen sommerlichen Farbtupfern. Wenn es herbstlich wird, geben die vielen Stauden mit ihrem Blütenreichtum dem Garten einen besonderen Charme.  Dank der Garten- und Blumenleidenschaft von Hausherrin Lucia Eibauer hat sich der weitläufige Hofbereich Jahr für Jahr mehr und mehr in eine Park-, Kunst- und Blumenlandschaft verwandelt, die immer neue Bewunderung hervorruft.

Das Gutshaus

Der Rundgang durch die Dietersberger Garten- und Hofidylle beginnt in der Hofmitte am denkmalgeschützen Gutshaus aus der Zeit, als in Dietersberg ein Eisenhammer und später dann eine Glasschleife die Wasserkraft nützte. Das Baudenkmal aus dem 18. Jahrhundert – heute Wohnhaus der Familie Eibauer – wird mit seinen charakteristischen Treppengiebeln als „Hammerherrenhaus“ bezeichnet.

Unterhalb vom Gutshaus

Eine kleine Steintreppe führt in den Bereich unterhalb von Gutshaus und Dietersberger Scheune. Hier schweift der Blick hinunter zum Bach, der zu einem kleinen Weiher angestaut ist. Zwischen den Blättern großer Ahornbäume spitzt das Baumhaus hervor. Der Höhensprung der östlichen Seite wird durch eine mächtige Bruchsteinmauer gestützt, die in den 90er Jahren entstanden ist. Hinter den Pfeilern des Scheunenvorbaus verbirgt sich ein kleiner Freisitz mit einem dahinter liegenden Gewölbekeller, der früher als Kartoffelkeller und schon mehrmals als Brautentführungsverlies diente.

Die mannshohe Figur in der Ecke – ein Weiser aus Eisenholz – ist ein Geschenk eines Freundes aus China. An der Bruchsteinmauer plätschert Wasser in einen Granitbrunnen, ein gemeinsames Geburtstagsgeschenk der vier Feuerwehren im Schönseer Stadtgebiet. Die große Astkugel davor ist eine bewundernswerte Arbeit der Dietersdorfer Familie von Edi Wild, an der drei Generationen mitgearbeitet haben.
Die Bruchsteinmauer, die den Werkweiher auf der Hofseite einfasst, steht eine vom Holzbildhauer Alfred Tragl aus Muschenried geschaffene spiralförmige Holzskulptur aus Kastanienholz. Vom gleichen Künstler stammt die drehbare Kastanienholzsteele am Eingang zum Alten Stall. Auch das aus alten knorrigen Brettern herausgearbeitete Paar an der Westwand der Scheune ist von Alfred Tragl.

Das Baumhaus

Hoch über der Ascha und unterm Blätterdach von fünf Ahornbäumen schwebt das Baumhaus – für die Dietersberger Hochzeitspaare ein exklusives und romantisches Refugium für die Hochzeitsnacht. Das Baumhaus ist eine komfortable Hochzeitssuite, in der auch Dusche und WC nicht fehlen. Vom Himmelbett schweift der Blick durch zwei große Fenster nach Osten und Süden ins Grüne und der Morgensonne entgegen. Ein wunderschöner Platz zum Durchatmen nach einem langen und fröhlichen Fest ist die große Veranda, auf der nur das Gezwitscher der Vögel und das Rauschen der Blätter zu hören ist.

Der untere Garten

Ein auf beiden Seiten dicht mit Sträuchern bewachsener Weg führt uns in den unteren Garten. Dieser Gartenteil ist gesäumt von wunderschönen Ecken. Eine ist mit Bruchsteinmauern eingefasst, dort entfaltet sich vom Frühling bis zum Herbst ein immer neu blühender Blumenzauber. Hochzeitsfotografen lieben diese Stelle, denn hier lässt sich das Hochzeitspaar mit bunten Blüten und dem hochaufragenden Treppengiebel des Gutshauses perfekt in Szene setzen.

Gegenüber liegt unter einem knorrigen Fliederstrauch eine große Vogeltränke aus Granit, ein Geburtstagsgeschenk der Schönseer Feuerwehr. Die Mitte des unteren Gartens dominiert ein filigran gewachsener Weidenbaum. Das vorgelagerte Grün ist ein beliebter Ort für Trauungszeremonien im Grünen. Der untere Garten geht nahtlos über in ein gestuftes Parkgelände, auf dem früher einmal ein Minigolfplatz betrieben wurde.

Zwischen Werkgebäude und früherem Tennisplatz

Im Haus am Bach produziert im Untergeschoss die Turbine des E-Werks Strom aus Wasserkraft. Früher wohnten hier die Bediensteten des Gutshofs, als die Landwirtschaft noch von Menschenhand und nicht von Maschinen betrieben wurde. Zwischen Werkgebäude und unterem Garten führt ein Wiesenweg vorbei am ehemaligen Tennisplatz zum Dietersberger Weiher.

Am Beispiel des Tennisplatzes ist zu sehen, wie sich Gut Dietersberg ständig verändert. Neues entsteht, Altes vergeht. 1984 wurde der Tennisplatz gebaut, als sich Dietersberg als Ferienhof einen Namen machte und ein beliebtes Ferienziel für sportliche Familien war. Mit dem Abflauen des Tennisbooms war auch das Ende des Tennisplatzes besiegelt. Jetzt ist daraus ein Natur-Kunst-Projekt geworden: Seit 2003 wird der Tennisplatz sich selbst überlassen. Die Natur erobert sich die künstliche angelegte Fläche wieder zurück. 23 Holzstelen stehen in der Anordnung einer Schnecke auf dem Platz. Interessant ist es zu beobachten, wie sich der Platz in den Jahren verändert.

Der Dietersberger Weiher

Gegenüber Tennisplatz und dem Spazierweg des Naturlehrpfads spitzt der Dietersberger Weiher aus seinem inzwischen dichten Uferbewuchs hervor. Ein kleiner Steg führt in den Weiher hinein zum Seepavillon, ein Geburtstagsgeschenk von Lucia Eibauer. Die Dietersberger Gäste zieht es gerne an diesen schönen Platz, der beim Wassereinlauf durch einen kunstvoll bearbeiteten Stein einen weiteren Blickfang hat. Dass der Weiher erst 1977 gebaut wurde, glaubt wegen seiner harmonischen Einfügung in die Landschaft fast niemand. Vor dem Weiherbau war hier die Wiese, auf der 1972 beim Dietersberger Festival die Open-Air-Bühne stand. Schade ist, dass die am Weiher eingenistete Biberfamilie vor dem schönen Baumbewuchs nicht halt macht und die Bäume reihenweise annagt und zum Umfallen bringt.

Die Hofkapelle

Vom Weiher geht die Hofrunde zurück in den oberen Hofbereich. In der Wiese links vom Weg sind leicht hügelige Formen zu erkennen. Die kommen von der Schlacke, die hier in der Eisenhammerzeit als Überreste aus dem Hochofen aufgeschüttet wurde. Oben neben der Hofeinfahrt steht die Dietersberger Kapelle, vor ein paar Jahren mit neuem Putz versehen. Das Marienbild grüßt die Gäste und wird gerne von Vorbeikommenden zum Innehalten aufgesucht.

Der Obstgarten

Der obere Hofbereich wird auf seiner gesamten Länge von der Hofmauer aus Bruchsteinen begrenzt, die sich durch die anschließenden Gebäude hindurch zieht. Die Mauer ist Wind- und Sichtschutz und schließt den alten Obstgarten nach Norden zum Parkplatz ab. Dank der Gartenleidenschaft der Hausherrin ist aus dem alten Obstgarten ein grünes Kleinod mit vielen Details geworden. Hier trifft sich bei schönem Wetter die Hochzeitsgesellschaft zum Sektempfang und zur Kaffeetafel im Grünen. Natürliche Schattenspender sind die alten Obstbäume. Entlang den Tischreihen zieht sich ein Blumen- und Staudenband durch den Garten.

Gegenüber haben der Steintisch von Steinmetzmeister Anton Flöttl (ein Geschenk des WSV-Schönsee), eine weitere Astskulptur und ein Metall-/Glaskunstobjekt des Pfreimder Künstlers Engelbert Süß einen schönen Platz gefunden. Zwischen altem Obstgarten und Gutshaus entfaltet die Hoflinde, ein über zweihundert Jahre alter Baum, sein imposantes Blätterdach. Unter der ebenen Fläche verbirgt sich bis unter der Erde der zweistöckige Lindenkeller, der früher als Kartoffelkeller genutzt wurde und heute als Refugium für Fledermäuse dient.

Zwischen Wintergarten und Scheune

Was haben unsere alten Bäume mitten im Hof schon alles gesehen? Wenn sie sprechen könnten, hätten sie viel zu erzählen. Ihnen zu Füßen liegen das Gutshaus, der Wintergarten und daran im Anschluss das Haus mit den Ferienwohnungen, die wir gerne für unsere Hochzeitsgäste reservieren. Nach einer langen Hochzeitsparty ist es angenehm, nur ein paar Schritte weit weg vom Fest schlafen gehen zu können. Der Wintergarten ist Dreh- und Angelpunkt für Familie und Gäste. Ein idealer Platz, das Kuchenbuffet bei Hochzeitstafeln aufzubauen und das Fest am Sonntag beim gemeinsamen Frühstück ausklingen zu lassen. Auf dem Weg zwischen Ferienwohnungen, Gutshaus und Scheune setzen Kunstwerke aus Ton, Holz und Metall Akzente. Und immer wieder Grün und Blumen, ob das Grasdach über dem Carport, die Rankgewächse an den Außenwänden oder die Blumen auf den Terrassen vor den Ferienwohnungen und an der Westwand der Scheune.

Dietersberger Scheune und alter Stall

Neben der ehrwürdigen Eiche, die seit Jahrhunderten gemächlich an der östlichen Hofseite wächst, öffnet sich das Tor zum Herzen unserer gastronomischen Dienstleistungen. Die Dietersberger Scheune, die im Mittelalter zu den Gebäuden des Eisenhammers gehörte und bis 1997 als Heu- und Strohlager für den landwirtschaftlichen Betrieb diente, ist heute einer der schönsten Plätze für Kultur und Feste in der Oberpfalz.

Der Platz vor der Scheune und um die Eiche wird auf der Ostseite begrenzt vom Werkbach, der das kleine E-Werk speist. Hier lassen die Hochzeitsgesellschaften gerne ihre bunten Luftballons fliegen, hier trifft sich die Hochzeitsgesellschaft zum Apéritif vor dem Abendessen in der warmen Abendsonne. Die Dietersberger Scheune hat eine ganz besondere Ausstrahlung. Sie ist ein Ort, der gleich beim ersten Betreten begeistert: Ins Auge fallen der mächtige Giebel zwischen den beiden Scheunenteilen mit der hoch aufragenden alten Zimmermannskonstruktion, dazwischen fast schwebend mehrere Galerieebenen. Als belebender Kontrast dazu zeigen sich die bewusst gesetzten modernen Elemente und die künstlerischen Details, die dem Raum seinen unverwechselbaren Charakter geben.

Das Zusammenspiel von festlich gedeckten Tischen, Kerzenschein, dezentem Licht, festlichem Essen, Musik und gut gelaunten Gästen lassen eine Atmosphäre entstehen, von der die Gäste lange schwärmen. Gefeiert wird hier beschwingt statt steif, mit Stil und Charakter. 2004 kam der alte Stall (ca. 160 qm) als weiterer gastronomisch nutzbarer Raum dazu – ein idealer Ort für Brautentführungen, Empfänge und Tanzworkshops.



© 1998-2013 Familie Eibauer, Schönsee

  • facebook